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/*  Show translation via random method */
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function foreignword()
{ var day = new Date();
  var sec = day.getMilliseconds();
  var sec1 = sec/8; /* damit max. 125 Fremdwoerter */
  var sec2 = Math.round(sec1);

  switch(sec2)
  { 
    case 1: { document.write('<h4>Agraphie</h4><p class="normalblack">bezeichnet den Verlust der F&auml;higkeit sich schriftlich auszudr&uuml;cken.</p>'); break; }
    case 2: { document.write('<h4>Anachronismus</h4><p class="normalblack">Anachronismen (grch., in eine andere Zeit verlegen) sind Sachen, Gegenst&auml;nde, Ereignisse, Br&auml;uche, Personen oder Denkmuster, die au&szlig;erhalb ihrer nat&uuml;rlichen zeitlichen Ordnung stehen. Bei William Shakespeare wird z.B. in &raquo;Antony and Cleopatra&laquo; das Billardspiel erw&auml;hnt, das es zur damaligen Zeit noch gar nicht gab. Heute werden Anachronismen h&auml;ufig absichtlich eingesetzt, um komische oder satirische Effekte zu erzielen.</p>'); break; }
    case 3: { document.write('<h4>Anagramm</h4><p class="normalblack">Ein Anagramm (grch.) ist Umstellung der Buchstaben eines Wortes bzw. eines Satzes. Wenn man aus allen Buchstaben eines Wortes oder Satzes ein neues Wort oder einen neuen Satz bilden kann, dann bezeichnet man das als ein Anagramm. Beispiel: Lampe ist ein Anagramm zu Ampel und Palme.</p>'); break; }
    case 4: { document.write('<h4>Anapher</h4><p class="normalblack">Eine Anapher ist eine eindrucksteigernde Wiederholung. &quot;Das Wasser rauscht, das Wasser schwoll...&quot; ist ein Beispiel f&uuml;r eine Anapher.</p>'); break; }
    case 5: { document.write('<h4>Anekdote</h4><p class="normalblack">Eine Anekdote (grch., an-ekdoton, nicht herausgegeben) ist ein m&uuml;ndlich &uuml;berlieferter und verk&uuml;rzter Bericht &uuml;ber die Ausspr&uuml;che oder das Verhalten einer bekannten Pers&ouml;nlichkeit. Eine Anekdote zeichnet sich durch eine pr&auml;gnante Knappheit aus, mit der Ereignisse pointiert dargestellt und Zusammenh&auml;nge blitzartig erleuchtet werden.</p>'); break; }
    case 6: { document.write('<h4>Ante portas</h4><p class="normalblack">Wenn jemand ante portas (lat., vor den Toren) ist, bedeutet das, er ist im Kommen bzw. im Anmarsch.</p>'); break; }
    case 7: { document.write('<h4>Anthropologie</h4><p class="normalblack">Anthropologie (grch.) die Wissenschaft vom Menschen, besonders biologisch, philosophisch und theologisch.</p>'); break; }
    case 8: { document.write('<h4>Aphorismus</h4><p class="normalblack">Der Aphorismus (grch., Bestimmung, Definition) ist eine kurze &Auml;u&szlig;erung in Prosa, die einen Gedanken, einen Einfall oder eine Erkenntnis oder eine Ansicht auf geistreiche und pointierte Art in geschliffener Formulierung darlegt. Im Aphorismus findet sich meist viel Gedanke auf wenig Raum. Friedrich Nietzsche definierte den Aphorismus als Gedanken von der Art, welche Gedanken macht.</p>'); break; }
    case 9: { document.write('<h4>Archetypus</h4><p class="normalblack">Archetypus (grch., Urbild) nennt man geistige Urbilder und Ideen (nach Philon u. Plotin). In der analytischen Psychologie von C. G. Jung nennt man so die im kollektiven Unterbewusstsein enthaltenen und vererbten Urbilder von menschlichen Vorstellungsmustern (z.B.: den Helden, die gro&szlig;e Mutter, et cetera).</p>'); break; }
    case 10: { document.write('<h4>Armageddon</h4><p class="normalblack">Armageddon ist der mythische Ort, an dem d&auml;monische Geister die &quot;K&ouml;nige der gesamten Erde&quot; f&uuml;r einen gro&szlig;en Krieg versammeln (Offenbarung 16, 16).</p>'); break; }
    case 11: { document.write('<h4>Askese</h4><p class="normalblack">Askese (grch., &Uuml;bung) bezeichnete urspr&uuml;nglich die Zucht, das Training und die Enthaltsamkeit des Athleten. Heute wird im allgemeinen die Enthaltsamkeit im ethischen Sinne darunter verstanden. Asketische &Uuml;bungen sollen dazu dienen den Zustand des klaren Gleichmuts zu erlangen.</p>'); break; }
    case 12: { document.write('<h4>Auguren</h4><p class="normalblack">Auguren bildeten das altr&ouml;mische Priesterkollegium, dessen Aufgabe es war, durch Deutung bestimmter Himmelserscheinungen (z.B. Vogelflug, Blitze) den Willen der G&ouml;tter zu erkunden. Vor allem bei politischen und vor wichtigen privaten Entscheidungen wurden die Auguren befragt.</p>'); break; }
    case 13: { document.write('<h4>Avatar</h4><p class="normalblack">Als Avatare (Sanskrit, Avatara, Herabstieg) werden im Hinduismus die verschiedenen menschlichen und tierischen Verk&ouml;rperungen des Gottes Wischnu bezeichnet. In jeder Weltperiode inkarniert Wischnu, um die Guten zu retten und die B&ouml;sen zu bestrafen und so die g&ouml;ttliche Ordnung wiederherzustellen. Heute bezeichnet man als Avatare auch virtuelle Personen, die nicht nur als Figur, sondern auch aus Pers&ouml;nlichkeit bestehen. Bekanntes Beispiel eines Avatars ist &raquo;Lara Croft&laquo; aus dem Computerspiel &raquo;Tomb Raider&laquo;.</p>'); break; }
    case 14: { document.write('<h4>Bahnung</h4><p class="normalblack">Bahnung ist ein vom &ouml;sterreichischen Physiologen S. Exner (1846 - 1926) gepr&auml;gter Begriff. Er besagt, dass psychophysische Funktionen (d.h.: Ged&auml;chtnis-, Assoziations-, Wahrnehmungsleistungen, u.a.) um so fl&uuml;ssiger ablaufen, je h&auml;ufiger sie wiederholt werden. Wenn wir also etwas lernen, bildet sich eine Verbindung zwischen Neuronen. Wird das Gelernte immer wieder aufgerufen bzw. wiederholt, spricht man von Bahnung. &quot;Aus einem kleinen Pfad ist durch h&auml;ufige Nutzung ein Weg entstanden, der schneller ist.&quot;</p>'); break; }
    case 15: { document.write('<h4>Bellizist</h4><p class="normalblack">Bellizist (lat., bellum, Krieg) ist ein Anh&auml;nger und Bef&uuml;rworter des Krieges bzw. ein Kriegstreiber.</p>'); break; }
    case 16: { document.write('<h4>Boheme</h4><p class="normalblack">Mit Boheme (frz.) bezeichnet man heute Menschen (meist K&uuml;nstler, Literaten) aber auch deren Lebensstil, der au&szlig;erhalb der gesellschaftlichen Konventionen anzusiedeln ist. Zur&uuml;ck geht dieser Begriff auf die franz&ouml;sische Bezeichnung Bohemien f&uuml;r eine Gruppe von romantischen, antib&uuml;rgerlichen Schriftstellern und K&uuml;nstlern, die sich um 1830 in Paris zusammenfanden.</p>'); break; }
    case 17: { document.write('<h4>coram publico</h4><p class="normalblack">Der Ausspruch coram publico (lat.) bedeutet vor allem Volk bzw. &ouml;ffentlich.</p>'); break; }
    case 18: { document.write('<h4>Drakonisch</h4><p class="normalblack">Dracon war Gesetzgeber in Athen um 620 v. Chr. und bekannt durch seine Strenge und H&auml;rte. Der griechische Schriftsteller, Philosoph und Historiker Plutarch (50 - 125) schrieb, dass er Gesetze mit Blut und nicht mit Tinte schrieb. So wurde drakonisch sprichw&ouml;rtlich f&uuml;r sehr streng, hart und grausam.</p>'); break; }
    case 19: { document.write('<h4>Dulzinea</h4><p class="normalblack">Dulzinea ist die scherzhafte Bezeichnung f&uuml;r Geliebte bzw. Angebetete. Die Bezeichnung geht zur&uuml;ck auf Dulcinea von Toboso, die nur in der Einbildung vorhandene Geliebte von Don Quichote bei Cervantes.</p>'); break; }
    case 20: { document.write('<h4>Eloquent</h4><p class="normalblack">(lat.), beredt, redegewandt.</p>'); break; }
    case 21: { document.write('<h4>Epigramm</h4><p class="normalblack">Das Epigramm (grch., Aufschrift oder Inschrift) war in der Antike eine knappe, erl&auml;uternde Auf- bzw. Inschrift auf (Grab-)Denkm&auml;lern, Geb&auml;uden, Monumenten, Kunstgegenst&auml;nden oder Weihgeschenken. Sp&auml;ter wurde es zu einer eigenst&auml;ndigen Untergattung der Literatur und bezeichnet heute ein kurzes, treffendes Spott- oder Sinngedicht.</p>'); break; }
    case 22: { document.write('<h4>Errare humanum est</h4><p class="normalblack">&raquo;errare humanum est&laquo; (lat., Irren ist menschlich) ist ein lateinisches Sprichwort, das der Kirchenvater Hieronymus (57. Brief, 12) gepr&auml;gt haben soll.</p>'); break; }
    case 23: { document.write('<h4>Ethnie</h4><p class="normalblack">Die Ethnie ist eine Volksgruppe bzw. Gruppe mit einheitlicher und eigenst&auml;ndiger Kultur.</p>'); break; }
    case 24: { document.write('<h4>Etikette</h4><p class="normalblack">Das franz&ouml;sische Wort &raquo;&eacute;tiquette&laquo; bezeichnet insbesondere im 17./18. Jahrhundert das Verzeichnis der am franz&ouml;sischen K&ouml;nigshof zugelassenen Personen. Nach heutigem Verst&auml;ndnis beinhaltet die Etikette die Gesamtheit der &uuml;berkommenen Umgangsformen und gesellschaftlichen Normen.</p>'); break; }
    case 25: { document.write('<h4>Etymologie</h4><p class="normalblack">Die Etymologie (grch.) ist die Lehre vom wahren Ursprung eines Wortes. Sie ist ein Teilgebiet der Sprachwissenschaft, das die Grundbedeutung und Entwicklung der W&ouml;rter zu erkl&auml;ren sucht. Als &raquo;Etymon&laquo; bezeichnet man das Grund- oder Stammwort.</p>'); break; }
    case 26: { document.write('<h4>Euphemismus</h4><p class="normalblack">Ein Euphemismus (grch., euphemein, angenehme Worte gebrauchen) ist die Umschreibung einer Sache mit dem Ziel der Verh&uuml;llung, Abmilderung oder Besch&ouml;nigung. Sie werden schwerpunktm&auml;&szlig;ig in Bereichen eingesetzt, die aufgrund religi&ouml;ser und gesellschaftlicher Konventionen tabuisiert werden (&raquo;sterben&laquo; wird zu &raquo;heimgehen&laquo;, &raquo;einschlummern&laquo; etc.). Euphemismen werden h&auml;ufig auch im diplomatischen Bereich, in der Wirtschaft und der Politik in manipulierender Absicht verwendet (z.B.: &raquo;Preisanpassung&laquo; oder &raquo;Solidarit&auml;tszuschlag&laquo;).</p>'); break; }
    case 27: { document.write('<h4>Europa</h4><p class="normalblack">Europa (griech., die Sch&ouml;n&auml;ugige) war Tochter des K&ouml;nigs Agenor und urspr&uuml;nglich die Mutterg&ouml;ttin der Kreter. Sie besa&szlig; einen magischen Speer, der niemals sein Ziel verfehlte, und einen riesigen Krieger aus Messing, der ihre Insel sch&uuml;tzte, w&auml;hrend sie des Nachts auf ihrem Diener, dem Mondstier, ausritt. Der h&ouml;chste Griechengott Zeus entf&uuml;hrte (als wei&szlig;er Stier verwandelt) sie von der K&uuml;ste des heutigen Libanon nach Kreta, um dort mit ihr die sp&auml;teren kretischen K&ouml;nigsgeschlechter zu zeugen. Man nimmt heute an, dass nach eben dieser Europa der gleichnamige Erdteil benannt wurde.</p>'); break; }
    case 28: { document.write('<h4>Exodus</h4><p class="normalblack">Exodus (grch., Auszug) ist der Name des zweiten Buches im alten Testament. Es berichtet vom Auszug der Juden aus &Auml;gypten und der &Uuml;bergabe der zehn Gebote. Als Exodus bezeichnen wir heute auch eine Massenflucht.</p>'); break; }
    case 29: { document.write('<h4>Faksimile</h4><p class="normalblack">Ein Faksimile (lateinisch, &quot;mach es ebenso&quot;) ist eine weitgehend getreue Wiedergabe einer Originalvorlage, z. B. alter Handschriften und Kodizes.</p>'); break; }
    case 30: { document.write('<h4>Farce</h4><p class="normalblack">Die Farce (frz. fars = F&uuml;llung, lat. farcire = stopfen) ist ein derb-komisches Lustspiel. Sie ist zumeist relativ kurz und dient h&auml;ufig nur als Einlage (daher der Name) zwischen anderen, l&auml;ngeren St&uuml;cken. Nur wenige Personen treten in einer Farce auf, und ihre Themen sind meist volkst&uuml;mlich (der Geizhals, der betrogene Ehemann, der verliebte J&uuml;ngling etc.). Heute bezeichnet man auch eine bedeutungslose Angelegenheit, deren Wichtigkeit &uuml;bertrieben wird bzw. einen schlechten Scherz als eine Farce.</p>'); break; }
    case 31: { document.write('<h4>Fatalismus</h4><p class="normalblack">Als Fatalismus (lat., fatum, Schicksal) bezeichnen wir eine Weltanschauung, nach der das Schicksal unab&auml;nderlich ist. Ein Fatalist ist ein Anh&auml;nger dieser Anschauung, der sich in sein Schicksal ergibt, da der Versuch gegen seine Lebensverh&auml;ltnisse anzuk&auml;mpfen oder diese zu gestalten aus seiner Sicht sinnlos w&auml;re.</p>'); break; }
    case 32: { document.write('<h4>Fauxpas</h4><p class="normalblack">Ein Fauxpas (frz., falscher Schritt) bezeichnet ein (gesellschaftliches) Fehlverhalten. Es ist auch ein Synonym f&uuml;r Fehltritt bzw. Taktlosigkeit.</p>'); break; }
    case 33: { document.write('<h4>Fetisch</h4><p class="normalblack">Ein Fetisch (portug., feitico, k&uuml;nstlich gemacht, gezaubert) bezeichnet einen Gegenstand, dem helfende oder sch&uuml;tzende Kr&auml;fte innewohnen. Der Besitzer kann diese zu seinem pers&ouml;nlichen Vorteil oder gegen andere einsetzen.</p>'); break; }
    case 34: { document.write('<h4>Freimaurerei</h4><p class="normalblack">Eine der Geheimgesellschaften, die sich im 17. Jh. auf naturphilosophischer, oft noch mystisch-alchemistischer Grundlage darum bem&uuml;hten, das Urprinzip der Welt zu finden. Unter Ankn&uuml;pfung an die Tradition der Bauh&uuml;tte (Freimaurer, die sich dort zeitweise niederlie&szlig;en wo gro&szlig;e Steinbauten entstanden). Symbole sind der Hammer, die Kelle und das Winkelma&szlig;.</p>'); break; }
    case 35: { document.write('<h4>Gig</h4><p class="normalblack">Eine Gig ist ein leichtes Ruderbeiboot mit Hilfsbesegelung bzw. das Gig ist ein zweir&auml;driger offener Wagen.</p>'); break; }
    case 36: { document.write('<h4>Gobelin</h4><p class="normalblack">Ein Gobelin ist ein nach einer k&uuml;nstlerischen Vorlage gewirkter Bildteppich, der in der k&ouml;niglichen Gobelinmanufaktur in Paris, gegr&uuml;ndet 1662 im Haus der F&auml;rberfamilie Gobelin, hergestellt wurde.</p>'); break; }
    case 37: { document.write('<h4>Heraldik</h4><p class="normalblack">Heraldik oder Heroldskunst (germ., frz.) ist die Lehre von den Wappen bzw. Wappenkunde. Diese historische Hilfswissenschaft behandelt die Entstehung, Ver&auml;nderung und Bedeutung der Wappen sowie deren Darstellung.</p>'); break; }
    case 38: { document.write('<h4>Homogramm, Homonyme, Homophone</h4><p class="normalblack">Homogramme (auch Homograph) sind Worte, die die gleiche Schreibweise haben, aber anders ausgesprochen werden und eine andere Bedeutung haben. Im Deutschen sind Homogramme sehr selten. Beispiel: Weg &#150; weg.<br>Homonyme sind gleich lautende W&ouml;rter von unterschiedlicher Bedeutung. Beispiele: Bauer (Landwirt aber auch Vogelk&auml;fig), Kluft (Kleidung aber auch Abgrund).<br>Homophone sind gleich lautende W&ouml;rter mit verschiedener Schreibweise und von unterschiedlicher Bedeutung. Beispiele: Waise &#150; Weise, L&auml;rche &#150; Lerche.</p>'); break; }
    case 39: { document.write('<h4>Indoktrination</h4><p class="normalblack">Indoktrination ist ein anderes Wort f&uuml;r Gehirnw&auml;sche bzw. &raquo;Brainwashing&laquo;, wobei meist eine massive ideologische Beeinflussung gemeint ist. Eine Indoktrination ist eine gezielte, umfassende Ver&auml;nderung der pers&ouml;nlichen Einstellung durch andere Personen. In politischen Umerziehungslagern totalit&auml;rer Regime, aber auch in manchen Sekten und privaten Gruppierungen wird Indoktrination praktiziert. Die Methoden reichen von Suggestion, gelenkten Gruppendiskussionen und Erzeugen von Schuldgef&uuml;hlen &uuml;ber planm&auml;&szlig;ige Zerm&uuml;rbung durch Isolation und Schlafentzug bis hin zu massiver Folter. &Uuml;berzeugungen und Hoffnungen sollen ausgel&ouml;scht werden, um das Verinnerlichen neuer, systemkonformer Inhalte zu erleichtern. Diese Art der Gehirnw&auml;sche bediente sich schon die spanische Inquisition.</p>'); break; }
    case 40: { document.write('<h4>Kandare</h4><p class="normalblack">Kandare ist die Gebisstange am Zaumzeug des Pferdes. Diese Zaumtechnik wurde zuerst von den Ungarn (magyarisch kantar = Zaum) benutzt.</p>'); break; }
    case 41: { document.write('<h4>Karma</h4><p class="normalblack">Das Karma (altind., Tat) ist ein entscheidender Begriff des hinduistischen, buddistischen und jainistischen Weltverst&auml;ndnisses. Nach dieser Lehre setzt jede gute oder schlechte Tat einen Vergeltungsprozess frei, der unbeeinflussbar eine Vergeltung in einem weiteren Leben bedingt (Seelenwanderung).</p>'); break; }
    case 42: { document.write('<h4>Katharsis</h4><p class="normalblack">Im Allgemeinen bedeutet Katharsis (grch., Reinigung) die L&auml;uterung bzw. das Abreagieren seelischer Konflikte. In der Psychotherapie ist es der angestrebte Effekt, seelische Konflikte durch abreagieren (z.B. durch Weinen, Worte oder symbolische Mittel) aufzul&ouml;sen.</p>'); break; }
    case 43: { document.write('<h4>Koh&auml;renz</h4><p class="normalblack">Von Koh&auml;renz spricht man im Zusammenhang mit Wellen, vor allem Lichtwellen endlicher L&auml;nge (Wellenz&uuml;ge). Zwei Wellen sind koh&auml;rent, wenn sie die F&auml;higkeit besitzen, miteinander zu interferieren, d.h., sich gegenseitig zu verst&auml;rken (konstruktive Interferenz) oder zu vernichten (destruktive Interferenz). Koh&auml;renz kann eine Analogie f&uuml;r die Beziehung zwischen Menschen sein.</p>'); break; }
    case 44: { document.write('<h4>Kolportage</h4><p class="normalblack">Kolportage (frz., urspr&uuml;nglich Reisebuchhandel) bezeichnet heute minderwertige Literatur bzw. auf billige Wirkung abzielender Berichte. Ebenfalls wird so die Verbreitung von Ger&uuml;chten benannt.</p>'); break; }
    case 45: { document.write('<h4>K&ouml;penickiade</h4><p class="normalblack">Am 16. Oktober 1906 marschiert der Schuster Wilhelm Voigt verkleidet als Garde-Offizier mit einer Abteilung Soldaten in das Rathaus von K&ouml;penick. Mit Hilfe einer gef&auml;lschten Kabinettsorder l&auml;sst er den B&uuml;rgermeister und den Stadt-Rendanten verhaften. Er beschlagnahmt die Stadtkasse und kann fliehen. Er kommt jedoch nicht weit, wird verhaftet und zu vier Jahren verurteilt. Diese &raquo;K&ouml;penickiade&laquo; wurde zu einem gefl&uuml;gelten Wort f&uuml;r einen am&uuml;santen Gaunerstreich. Ganz Deutschland lachte &uuml;ber diesen Vorfall, der mit einem verwegenen Gaunerst&uuml;ckchen die Uniform-Gl&auml;ubigkeit der Zeit ausnutzte und den Untertanengeist in Amtsstuben entlarvte.</p>'); break; }
    case 46: { document.write('<h4>Koscher</h4><p class="normalblack">Mit dem Wort koscher (jiddisch, rein) bezeichnen die Juden alle Speisen, die nach den Vorschriften der Thora (die zentrale Glaubensurkunde der j&uuml;dischen Religion) erlaubt sind. Mit koscher bezeichnen wir heute die Dinge, die einwandfrei sind.</p>'); break; }
    case 47: { document.write('<h4>Kr&ouml;sus</h4><p class="normalblack">Kr&ouml;sus war der letzte K&ouml;nig von Lydien (um 550 v. Chr.). Sein Reichtum wurde sprichw&ouml;rtlich f&uuml;r einen Menschen, der mit G&uuml;tern reich gesegnet ist.</p>'); break; }
    case 48: { document.write('<h4>Lakonisch</h4><p class="normalblack">Wenn sich jemand kurz und pr&auml;zise ausdr&uuml;ckt bezeichnet man das als Lakonismus (grch., wortkarg, einsilbig oder kurz und treffend im Ausdruck). In einer Situation, in der jemand sehr sparsam mit Worten ist, k&ouml;nnte man die Art der Rede als lakonisch bezeichnen.</p>'); break; }
    case 49: { document.write('<h4>Larifari</h4><p class="normalblack">Larifari bezeichnet einen harmlosen Unsinn. Es entstand aus der italienischen Tonbezeichnung &raquo;la, re, fa, re&laquo;. Der Wiener Abraham a Sancta Clara (1644 - 1709) nahm es in einen Reim auf: &quot;Ein Wax ist die Welt, man truck hinein, was man will, so ists doch nichts als Lari fari und Kinderspiel.&quot; Als Larifari bezeichnet man in Wien auch einen Hanswurst.</p>'); break; }
    case 50: { document.write('<h4>Le roi est mort ...</h4><p class="normalblack">Mit dem Ausruf &raquo;Le roi est mort, vive le roi!&laquo; (Der K&ouml;nig ist tot, es lebe der K&ouml;nig!) wurde in Frankreich durch einen Herold der Tod des K&ouml;nigs verk&uuml;ndet. Es wurde so zum Ausdruck gebracht, dass in einer Erbmonarchie ohne besondere Ernennung der Thronfolger der neue K&ouml;nig ist. Heute sagen wir &raquo;Le roi est mort, vive le roi!&laquo;, um etwas sp&ouml;ttisch zum Ausdruck zu bringen, wenn nach einem Ereignis alles beim Alten bleibt.</p>'); break; }
    case 51: { document.write('<h4>Libretto</h4><p class="normalblack">Libretto ist das Textbuch bzw. der Text einer Oper (auch einer Operette, eines Singspiels, eines Oratoriums).</p>'); break; }
    case 52: { document.write('<h4>Lukullisch</h4><p class="normalblack">Der r&ouml;mische Feldherr und Konsul Lucius Licinius Lucullus (ca. 117 - 56 v. Chr.) f&uuml;hrte nicht nur um 79 v.Chr. den Kirschbaum aus Kleinasien nach Europa ein, sondern selber auch ein sehr luxuri&ouml;ses Leben. Lukullisch bedeutet soviel wie &uuml;ppig und genu&szlig;reich und wird meist im Zusammenhang mit Essen und Trinken benutzt.</p>'); break; }
    case 53: { document.write('<h4>Luzid</h4><p class="normalblack">Luzid (lat.) bedeutet soviel wie klar bzw. einleuchtend. Das Nomen Luzidit&auml;t benennt somit Dinge oder Sachverhalte, die von klarer und einleuchtender Beschaffenheit sind (z.B.: luzide Tr&auml;ume, luzide Aussage).</p>'); break; }
    case 54: { document.write('<h4>Mea culpa</h4><p class="normalblack">Dieser Auspruch ist Teil des katholischen Schuldbekenntnisses (Confiteor). Man nutzt ihn aber auch, um sich ganz normal zu entschuldigen (lat., mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa, durch meine Schuld, meine Schuld, meine &uuml;beraus gro&szlig;e Schuld).</p>'); break; }
    case 55: { document.write('<h4>Meditation, Mediator</h4><p class="normalblack">Meditation (lat., sinnende Betrachtung) bezeichnet verschiedene Arten der Bewusstseinserweiterung, der Innenschau und der Aus&uuml;bung der Mystik. Voraussetzung ist, dass der Verstand, das Gef&uuml;hl und der K&ouml;rper v&ouml;llig zur Ruhe kommen. Durch Messung der Gehirnwellen lie&szlig; sich die positive Wirkung der Meditation eindeutig nachweisen. Der Mediator ist ein Vermittler, Mittelsmann bzw. Schiedsmann.</p>'); break; }
    case 56: { document.write('<h4>Meg&auml;re</h4><p class="normalblack">Die Meg&auml;re (grch., die Neidische, &quot;die eifers&uuml;chtige Rache&quot;) ist eine der drei Erinnyen in der griechischen Unterwelt Hades. Erinnyen sind gr&auml;ssliche Gestalten des Hades, die die Seelen der Verstorbenen qu&auml;len bzw. unterirdische Racheg&ouml;ttinnen mit schlangenbedeckten K&ouml;pfen. Eine w&uuml;tende und b&ouml;se Frau bezeichnet man auch als Meg&auml;re.</p>'); break; }
    case 57: { document.write('<h4>Melasse</h4><p class="normalblack">Melasse ist schwarzbrauner Sirup, der bei der Zuckergewinnung zur&uuml;ckbleibt. Er wird verwendet als Viehfutter aber auch zur Rum- und Spiritusherstellung.</p>'); break; }
    case 58: { document.write('<h4>Menetekel</h4><p class="normalblack">Menetekel (aram&auml;isch, meneh tekel u pharsin) ist die Bezeichnung eines Warnungsrufes bzw. -zeichens. Zur&uuml;ck geht diese Bezeichnung auf eine geisterhafte Schrift, die dem babylonischen K&ouml;nig Belsazar bei einem Gastmahl an der Wand erschien. Als einziger Prophet konnte Daniel die Zeichen deuten. &quot;Gott hat dein K&ouml;nigreich gez&auml;hlt und vollendet... und man hat dich (Belsazar) in einer Waage gewogen und f&uuml;r zu leicht befunden.&quot; Daniel sagte somit den Untergang des babylonischen Reiches voraus und er sollte Recht behalten. Auf dieselbe Erz&auml;hlung geht auch unsere Redensart &raquo;Gewogen und zu leicht befunden&laquo; zur&uuml;ck.</p>'); break; }
    case 59: { document.write('<h4>Mentor</h4><p class="normalblack">Mentor (grch. Mythologie) war in der griechischen Sage der v&auml;terliche Berater des Telemach; dem Sohn des Odysseus und der Penelope. Heute verwenden wir die Bezeichnung Mentor f&uuml;r einen weisen Erzieher und/oder Ratgeber. Fr&uuml;her nannte man so auch einen Erzieher oder Hauslehrer.</p>'); break; }
    case 60: { document.write('<h4>Metapher</h4><p class="normalblack">Die Metapher (grch, metaphora, die &Uuml;bertragung) ist eine rhetorische Figur bildhaften, uneigentlichen Sprechens, bei der die W&ouml;rter nicht in der eigentlichen, sondern in &uuml;bertragener Bedeutung verwendet werden. Zur Benennung neuer Dinge und Ph&auml;nomene werden stets neue notwendige Metaphern gepr&auml;gt (z.B. die Gl&uuml;hbirne, die Motorhaube, der Atomkern). Besonders gro&szlig;en Erfindungsreichtum an neuen Metaphern entwickeln immer wieder die Werbefachleute (K&ouml;nigin der Biere).</p>'); break; }
    case 61: { document.write('<h4>Metaphysik</h4><p class="normalblack">Die Metaphysik (grch., meta ta physika = hinter dem Physischen) wird seit dem Mittelalter als zentrale Disziplin der Philosophie angesehen. Sie ist der Teil der Philosophie, die sich mit dem Sein besch&auml;ftigt, das als jenseits der sinnlichen Erfahrung liegend angenommen wird. Die Metaphysik wird unterteilt in die Lehre vom Seienden (Ontologie), vom Wesen und der Ordnung der Welt (Kosmologie) sowie in die Lehre von der Existenz und dem Wesen Gottes (Theologie).</p>'); break; }
    case 62: { document.write('<h4>Mnemonik</h4><p class="normalblack">Mnemosyne ist die griechische G&ouml;ttin des Ged&auml;chtnisses, Tochter des Zeus und Mutter der Musen. Ihr verdanken wir das interessante Wort Mnemonik, womit Ged&auml;chtniskunst, Merk- und Lernhilfen, die die Einpr&auml;gung eines Lernstoffs f&ouml;rdern. Zum Beispiel assoziative St&uuml;tzen in Form von Merkspr&uuml;chen, Reimen, Rhytmen, Versen sowie graphischen Darstellungen und Systematisierung des Erlernens und Wiederholens.</p>'); break; }
    case 63: { document.write('<h4>Modus vivendi</h4><p class="normalblack">Als &raquo;Modus vivendi&laquo; (lat., Art zu leben) bezeichnen wir die Verst&auml;ndigung dar&uuml;ber, wie man trotz unvereinbarer Gegens&auml;tze nebeneinander bestehen und miteinander auskommen kann.</p>'); break; }
    case 64: { document.write('<h4>Moloch</h4><p class="normalblack">Der Moloch ist ein Sinnbild f&uuml;r eine alles verschlingende Macht bzw. eine Macht, die immer neue Opfer fordert.</p>'); break; }
    case 65: { document.write('<h4>Mond&auml;n</h4><p class="normalblack">Als mond&auml;n (frz., mondain, weltlich) bezeichnet man jemanden, der sehr elegant, sowie sehr gewandt ist und dabei trotzdem l&auml;ssig und &uuml;berlegen agiert. Man k&ouml;nnte auch sagen im Stil der gro&szlig;en Welt.</p>'); break; }
    case 66: { document.write('<h4>Narzissmus</h4><p class="normalblack">Der Begriff Narzissmus bezeichnet auf den eigenen K&ouml;rper gerichtete erotische Regungen bzw. im weiteren Sinne die Selbstliebe. Zur&uuml;ck geht diese Bezeichnung auf die griechische Mythologie. Der sch&ouml;ne J&uuml;ngling Narziss, der die Liebe der Nymphe Echo verschm&auml;ht. Er wird von der G&ouml;ttin Aphrodite dadurch bestraft, dass er sich in Liebe nach seinem eigenen Spiegelbild verzehrt und schlie&szlig;lich in eine Blume (die Narzisse) verwandelt.</p>'); break; }
    case 67: { document.write('<h4>Nepotismus</h4><p class="normalblack">Nepotismus (lat.) ist ein anderes Wort f&uuml;r Vetternwirtschaft bzw. die Bevorzugung von Verwandten und G&uuml;nstlingen (z.B. bei der Besetzung von &Auml;mtern).</p>'); break; }
    case 68: { document.write('<h4>Nestor</h4><p class="normalblack">Nestor war in der griechischen Mythologie der K&ouml;nig von Pylos, der in sehr hohem Alter am Trojanischen Krieg teilnahm. Er zeichnete sich als ein wertvoller und weiser Ratgeber aus. Heute bezeichnet man als Nestor den herausragenden und &auml;ltesten Vertreter eines Wissenschaftszweiges bzw. einen sehr klugen Ratgeber.</p>'); break; }
    case 69: { document.write('<h4>Nimbus</h4><p class="normalblack">Nimbus (lat., Heiligenschein, Ansehen) ist ein Begriff aus der Kunstgeschichte und bezeichnet einen Strahlenkranz um den Kopf einer Person. Umgibt dieser den ganzen K&ouml;rper, wird er Aureole genannt.</p>'); break; }
    case 70: { document.write('<h4>Nirwana</h4><p class="normalblack">Das Nirwana (Sanskrit, das Verl&ouml;schen) ist der Zustand der Erl&ouml;sung, der im Buddhismus angestrebt wird. Es bedeutet das Aufh&ouml;ren des Verlangens nach Dasein und das Eingehen in das ewige Nichts, was als Vollendung des Lebens angesehen wird. Dieser Zustand kann schon auf Erden durch Meditation erreicht werden und ist das Ende der Wiedergeburten nach dem Tode bzw. das erstrebte, v&ouml;llige Vergehen im Absoluten.</p>'); break; }
    case 71: { document.write('<h4>&Ouml;dipus-Komplex</h4><p class="normalblack">&Ouml;dipus ist eine Gestalt der griechischen Mythologie. Er wird mit durchbohrten Kn&ouml;cheln (&Ouml;dipus =Schwellfu&szlig;) ausgesetzt, da er nach einem Orakelspruch seinen Vater t&ouml;ten und seine Mutter heiraten soll. Er wird aber gerettet vom K&ouml;nig von Korinth und aufgezogen. Sp&auml;ter erschl&auml;gt er unwissentlich seinen Vater und heiratet seine Mutter, mit der er 4 Kinder bekommt. Als sie die Wahrheit erfahren, erh&auml;ngt sich die Mutter und &Ouml;dipus blendet sich selbst. Siegmund Freud (Vater der Psychoanalyse) f&uuml;hrte den Begriff des &Ouml;dipus-Komplex ein, f&uuml;r Kinder, die eine libidin&ouml;se Beziehung zu einem Elternteil haben. Dabei soll es sich um eine unbewusste geschlechtliche Zuneigung eines Kindes zum andersgeschlechtlichen Elternteil und die hassvolle Eifersucht zum gleichgeschlechtlichen Elternteil handeln.</p>'); break; }
    case 72: { document.write('<h4>Okkultismus</h4><p class="normalblack">Okkultismus (lat., occultus, geheim) ist eine Sammelbezeichnung f&uuml;r eine Reihe von Ph&auml;nomenen, Praktiken und weltanschaulichen Systemen, die von der Wissenschaft noch nicht anerkannt werden. Die Grenzen dieses Begriffs sind unscharf, weil die Wissenschaften st&auml;ndig neue Erkenntnisse vermitteln und weil das Okkulte von heute das Bekannte von morgen sein kann (z.B.: Einfluss von Wasseradern, Handlinienlesen, Kartenlegen, Astrologie).</p>'); break; }
    case 73: { document.write('<h4>Pamphlet</h4><p class="normalblack">Das Pamphlet geht auf &raquo;Pamphelius de amore&laquo; zur&uuml;ck und bezeichnet in der deutsche Sprache eine Schm&auml;h- bzw. Kampfschrift.</p>'); break; }
    case 74: { document.write('<h4>Panem et circenses</h4><p class="normalblack">Der Begriff Brot und Spiele (lat., panem et circenses) entstand nach einem Zitat des r&ouml;mischen Satirikers Iuvenal (67 - 127). Im kaiserlichen Rom gab es viele Festtage, Gelegenheitsfeste und nicht zuletzt die Geburtstage der Kaiser, an denen Spiele veranstaltet wurden. Wagenrennen, Gladiatorenk&auml;mpfe und Tierhetzen wurden zur Begeisterung, aber sicherlich auch zur Disziplinierung der Massen inszeniert. Durch diese Spiele sowie durch Geld- bzw. Getreidespenden versuchten die Kaiser die Gunst der Bev&ouml;lkerung zu erhalten und gleichzeitig, durch die Repr&auml;sentation von Reichtum, ihre Macht zu festigen. &raquo;panem et circenses&laquo; bzw. &raquo;Brot und Spiele&laquo; ist so ein Sprichwort f&uuml;r politisches Desinteresse geworden.</p>'); break; }
    case 75: { document.write('<h4>Panta rhei</h4><p class="normalblack">Der philosophische Gedanke vom ewigen Wechsel der Dinge, von der unaufh&ouml;rlichen Bewegung, vom steten Werden (griechisch, alles flie&szlig;t) wird dem altgriechischen Philosophen Heraklit (6./5. Jh. v. Chr.) zugeschrieben. </p>'); break; }
    case 76: { document.write('<h4>Paradoxon</h4><p class="normalblack">Das Paradoxon (grch., paradoxos, das Unerwartete) ist eine Vereinigung von sich scheinbar Widersprechendem in einer Aussage, in dem sich meist eine tiefere Wahrheit versteckt. &raquo;Paradoxa&laquo; sind wahr und falsch zugleich. Sie erscheinen falsch, wenn man sie w&ouml;rtlich verstehen will und zugleich wahr, wenn man ihre &uuml;bertragene Bedeutung erkennt. In der Philosophie wurden paradoxe Aussagen h&auml;ufig verwendet, um eine h&ouml;here Wahrheit zu entdecken oder anzuzweifeln. Beispiel: &quot;Sich freier f&uuml;hlt in so geliebten Schranken...&quot; (Goethe, aus Marienbader Elegie).</p>'); break; }
    case 77: { document.write('<h4>Pathetisch</h4><p class="normalblack">Das Adjektiv pathetisch (grch., pathetikos) ist ein Synonym f&uuml;r erhaben, feierlich bzw. &uuml;bertrieben feierlich. Man sagt auch: voller Pathos.</p>'); break; }
    case 78: { document.write('<h4>Pharis&auml;er</h4><p class="normalblack">Pharis&auml;er ist die Bezeichnung f&uuml;r einen hochm&uuml;tigen, selbstgerechten, heuchlerischen Menschen. Die Bezeichnung stammt aus Lukas 18, 10 - 11, in der ein Pharis&auml;er betet: &quot;Ich danke dir Gott, dass ich nicht bin wie die anderen Leute.&quot; Ob die historischen Pharis&auml;er dieser Beschreibung tats&auml;chlich entsprachen, wird heute stark bezweifelt.</p>'); break; }
    case 79: { document.write('<h4>Philister</h4><p class="normalblack">Im Altertum war das Volk der Philister (hebr., Pelischtim) der &auml;rgste Feind des auserw&auml;hlten Volkes. Zum g&auml;ngigen Ausdruck wurde es dann im 17. Jahrhundert durch die Studenten, die sich (im Konflikt mit den B&uuml;rgern) als auserw&auml;hltes Volk verstanden und ihre Gegner als Philister ansahen und ansprachen. Heute nutzen wir die Bezeichnung Philister noch, um einen engherzigen Menschen bzw. Spie&szlig;b&uuml;rger zu bezeichnen.</p>'); break; }
    case 80: { document.write('<h4>Placebo</h4><p class="normalblack">Ein Placebo ist ein Scheinpr&auml;parat, das optisch oder geschmacklich nicht vom Originalmedikament zu unterscheiden ist. Bei diesen Pr&auml;paraten kommt es zum Placebo-Effekt: Abh&auml;ngig von der suggestiven Wirkung glaubt der Patient, sich genauso zu f&uuml;hlen, als h&auml;tte er das Originalmedikament eingenommen. Mit anderen Worten: Jemand erf&auml;hrt durch den Glauben an die Wirkung Besserung und nicht durch das Pr&auml;parat.</p>'); break; }
    case 81: { document.write('<h4>Rezitativ</h4><p class="normalblack">Das Rezitativ ist ein dramatischer Sprechgesang innerhalb eines musikalischen Werkes.</p>'); break; }
    case 82: { document.write('<h4>Schiboleth</h4><p class="normalblack">Im Buch der Richter (12, 5. 6.) wird von einem Streit zwischen den Gileaditern und den Ephraimitern berichtet. Die Gileaditer postierten sich an einer Furt des Jordans und kontrollierten jeden, der den Flu&szlig; &uuml;berqueren wollte. Die kontrollierenden Posten fragten: &quot;Bist du ein Ephraiter?&quot; Wenn mit &quot;Nein&quot; geantwortet wurde, dann sollte der Kontrollierte das Wort &quot;Schiboleth&quot; sagen. Doch der Ephraimiter konnte kein CH ausprechen und so wurde daraus &quot;Siboleth&quot;, womit er des Todes war. So wurde das Wort &raquo;Schiboleth&laquo; zur Bezeichnung f&uuml;r das Losungswort einer Partei.</p>'); break; }
    case 83: { document.write('<h4>Semantik</h4><p class="normalblack">Semantik (grch.) ist die Lehre von der Bedeutung von Zeichen, insbesondere von W&ouml;rtern und S&auml;tzen. In der (1.) Logik ist Semantik die Bezeichnung f&uuml;r die Theorie der Wahrheit logischer S&auml;tze und Folgerungen. In der (2.) Sprachwissenschaft ist die Semantik ein Zweig, der sich mit Bedeutung und Inhalt sprachlicher Ausdrucksformen befasst.</p>'); break; }
    case 84: { document.write('<h4>Sic transit gloria mundi</h4><p class="normalblack">Wenn ein neu gew&auml;hlter Papst in der Peterskirche gekr&ouml;nt wird, spricht der Zeremoniar dreimal die lateinischen Worte &raquo;sic transit gloria mundi&laquo; (So vergeht der Ruhm der Welt), w&auml;hrend dreimal ein B&uuml;ndel Werg verbrannt wird. Diese mahnende Erinnerung an die irdische Verg&auml;nglichkeit wird schon in einem Buch &uuml;ber die kirchlichen Riten aus dem Jahre 1516 beschrieben, das Augustinus Patricius, Bischof von Pienza, verfasst hat. Das Zitat wird heute meist als Kommentar zu jemandes rasch verblassender Ber&uuml;hmtheit verwendet.</p>'); break; }
    case 85: { document.write('<h4>Stoiker</h4><p class="normalblack">Die &raquo;Stoa&laquo; (grch.) war eine griechische Philosophenschule, die um 300 v. Chr. von Zeno von Kition in Athen gegr&uuml;ndet wurde. In der Gr&uuml;ndungszeit wurde eine &ouml;ffentliche S&auml;ulenhalle (&raquo;stoa poikile&laquo;) als Versammlungsraum benutzt. Nach dieser bekam die neue Schule ihren Namen. Die Stoa geht von einer Einheit von Geist und Stoff und nur von einem einzigen wirksamen Prinzip aus: &quot;Alles Wirkliche ist durchdrungen vom Urfeuer, das als Kraft die Dinge zusammenh&auml;lt und als organisierende Seele Pflanzen, Tiere und Menschen belebt.&quot; Zu den Idealen der Stoiker z&auml;hlte vor allem die Gelassenheit, die wir heute noch in dem Begriff der &quot;stoische Ruhe&quot; (grch. apathe) wiederfinden. Beispiel: &quot;Auf die harten verbalen Angriffe reagierte er mit stoischer Ruhe und legte im Anschluss ruhig seine Argumente dar.&quot;</p>'); break; }
    case 86: { document.write('<h4>Sublim</h4><p class="normalblack">Das Adjektiv &raquo;sublim&laquo; (lat., in der Luft befindlich, erhaben) bedeutet soviel wie erhaben bzw. nur einem feineren Verst&auml;ndnis oder Empfinden zug&auml;nglich.</p>'); break; }
    case 87: { document.write('<h4>Subversiv</h4><p class="normalblack">Das Wort &raquo;subversiv&laquo; (lat.) bedeutet sowiel wie zerst&ouml;rend oder umst&uuml;rzlerisch. Die Subversion bezeichnet einen Umsturz.</p>'); break; }
    case 88: { document.write('<h4>Tabernakel</h4><p class="normalblack">Der Tabernakel (auch: das Tabernakel) ist ein turmbekr&ouml;ntes Ziergeh&auml;use f&uuml;r Statuen, besonders in der gotischen Architektur bzw. ein Sakramentsh&auml;uschen zur Aufbewahrung des Allerheiligsten.</p>'); break; }
    case 89: { document.write('<h4>Tartuffe</h4><p class="normalblack">Tartuffe ist die Titelfigur und Name einer Kom&ouml;die vom franz&ouml;sischen Schriftsteller und Kom&ouml;diendichter Moli&egrave;re (eigentlich Jean Baptiste Poquelin, 1622 - 1673). Ein Tartuffe ist heute ein Synonym f&uuml;r einen Heuchler oder Scheinheiligen.</p>'); break; }
    case 90: { document.write('<h4>Taxonomie</h4><p class="normalblack">Die Taxonomie ist in der Biologie die Einordnung der Lebewesen in ein Kategoriensystem anhand ihrer nat&uuml;rlichen Beziehungen zueinander. In der Linguistik ist es das Teilgebiet, das sich mit der Segmentierung und Klassifikation sprachlicher Einheiten befasst.</p>'); break; }
    case 91: { document.write('<h4>Theokratie</h4><p class="normalblack">Bei Theokratie (griech., Gottesherrschaft) handelt es sich um eine Herrschafts- und Regierungsform, in der der Staat von einer Religionsgemeinschaft und deren Priestern &#150; als Vertreter Gottes &#150; gelenkt wird (Gottesstaat), beispielsweise das &Auml;gypten des Altertums.</p>'); break; }
    case 92: { document.write('<h4>toi-toi-toi</h4><p class="normalblack">Der Ausruf &quot;toi-toi-toi&quot; ist um 1930 durch einen Schlager verbreitet worden und steht mit einem alten Volksglauben in Zusammenhang. Lobende &Auml;u&szlig;erungen wurden allgemein gef&uuml;rchtet, weil diese die b&ouml;sen Geister aufmerksam und neidisch machen konnten. Um kommendes Unheil abzuwehren, musste man deshalb dem Lob sofort eine Schutzhandlung hinzuf&uuml;gen. Das wurde z.B. durch dreimaliges Klopfen auf Holz und den Ausruf &quot;toi-toi-toi&quot; vollzogen, der lautmalerisch f&uuml;r dreimaliges Ausspucken steht. Der Speichel galt als unheilbannend. Das Ausspucken vor einem Menschen war also urspr&uuml;nglich ein Abwehrzauber, kein Zeichen der Verachtung wie heute. Auch das zuerst eingenommene Geldst&uuml;ck, das noch mehr Reichtum bringen, der Spielw&uuml;rfel, der Gewinn garantieren sollte, wurden bespuckt.</p>'); break; }
    case 93: { document.write('<h4>Ultima ratio</h4><p class="normalblack">Der Ausdruck &raquo;ultima ratio&laquo; (lat., das letzte Mittel) geht zur&uuml;ck auf die Inschrift auf den franz&ouml;sischen Gesch&uuml;tzen (17. Jahrhundert). Auf diesen war zu lesen: &raquo;ultima ratio regis&laquo; oder &raquo;das letzte Mittel des K&ouml;nigs&laquo;. Der Begriff wird heute ebenfalls im Sinne von die letzte M&ouml;glichkeit oder das letzte Mittel verwendet.</p>'); break; }
    case 94: { document.write('<h4>Unikat</h4><p class="normalblack">Ein Unikat ist ein Kunstwerk, das durch die Art der Herstellung nur einmal existiert.</p>'); break; }
    case 95: { document.write('<h4>Unisono</h4><p class="normalblack">Unisono (ital., Einklang) ist ein Begriff aus der Musik und bedeutet das zeitweilige Zusammengehen einzelner oder aller Stimmen in Prime oder Oktavanabstand. Es wird aber auch in der Alltagssprache im Sinne von einstimmig verwendet.</p>'); break; }
    case 96: { document.write('<h4>Uriasbrief</h4><p class="normalblack">Urias war Feldherr K&ouml;nig Davids. Er mu&szlig;te selber einen Brief &uuml;bergeben, in dem der K&ouml;nig den Tod von Urias befahl (nach 2. Samuel 11, 15). Danach wird heute ein Brief, der dem &Uuml;berbringer Unheil bringt auch Uriasbrief genannt.</p>'); break; }
    case 97: { document.write('<h4>Utilitarismus</h4><p class="normalblack">Die utilitaristische Philosophie (lat., utilitas, Nutzen) sieht eine Handlung als moralisch gut an, wenn sie sich am Nutzen oder am Streben nach Gl&uuml;ckseeligkeit orientiert. Wobei nicht der Nutzen des Einzelnen gemeint ist, sondern der gr&ouml;&szlig;te Nutzen f&uuml;r die gr&ouml;&szlig;te Anzahl. Als moderner Begr&uuml;nder dieser ethischen Lehre werden die englischen Philosophen Jeremy Bentham (1748 - 1832) und John Stuart Mill (1806 - 1873) angesehen. Wenn jemand utilitaritisch handelt, dann meinen wir, dass er entweder nach dem oben beschriebenen Prinzip handelt oder allgemein sein Tun am Nutzen orientiert.</p>'); break; }
    case 98: { document.write('<h4>Xanthippe</h4><p class="normalblack">Xanthippe (grch., blondes Pferd) war die Frau des griechischen Philosophen Sokrates (469 - 399 v. Chr.). Sie wurde auf Grund der Verleumdungen der frauenfeindlichen Kyniker zum Inbegriff der Zanksucht. Somit ist heute f&auml;lschlicherweise Xanthippe das Synonym f&uuml;r eine zank- und launenhafte Frau bzw. Eheweib.</p>'); break; }
    case 99: { document.write('<h4>Yin und Yang</h4><p class="normalblack">Yin und Yang (chin., dunkel-hell), sind wesentliche Begriffe aus der chinesischen Philosophie. Sie bezeichnen das grundlegende kosmische Prinzip der Dualit&auml;t. Yin ist das passive und Yang das aktive Prinzip. Die Gegens&auml;tze von &quot;heller und von dunkler Geistigkeit&quot; kommen zum Beispiel in den Paaren von &raquo;weiblich und m&auml;nnlich&laquo; oder &raquo;Himmel und Erde&laquo; zum Ausdruck. Die Gegensatzpaare setzen sich voraus und erg&auml;nzen sich, womit sie vollkommene Harmonie symbolisieren.</p>'); break; }
    case 100: { document.write('<h4>Zelot</h4><p class="normalblack">Ein Zelot ist ein religi&ouml;ser Fanatiker.</p>'); break; }
    case 101: { document.write('<h4>Zen</h4><p class="normalblack">Der Zen (jap., Selbstversenkung) bezeichnet die in Japan vorherrschende Form des Buddhismus. Durch Meditations&uuml;bungen wird im Zen die Erleuchtung gesucht. Eine der wichtigsten Methoden ist das Zazen, das Sitzen in der Versenkung. Aber auch durch andere Methoden (z.B.: Bogenschie&szlig;en, Teezeremonien, Zeichnen, Ikebana &#150; die Kunst des Blumensteckens) wird in meditativer Haltung versucht sich diesem Ziel zu n&auml;hern.</p>'); break; }
    case 102: { document.write('<h4>Zerberus</h4><p class="normalblack">Zerberos (lat., Kerberus), war der Wachhund im Hades. Er hatte drei K&ouml;pfe, nach Hesiod sogar f&uuml;nfzig, einen Schlangenschwanz sowie ein Schlangenkopf. Dieser schreckliche W&auml;chter vor dem Reich bzw. Haus der Toten ist zum Synonym f&uuml;r einen grimmigen T&uuml;rh&uuml;ter geworden.</p>'); break; }
    case 103: { document.write('<h4>Zionismus</h4><p class="normalblack">Zionismus (nach dem Jerusalemer historischen Tempelberg Zion) bezeichnet die nationale Befreiungsbewegung des j&uuml;dischen Volkes. Sie stellt die moderne Verk&ouml;rperung des 1.900 Jahre alten Traumes von der Wiederherstellung Israels dar, nachdem Rom der j&uuml;dischen Unabh&auml;ngigkeit im Land Israel ein Ende bereitet hatte. Zionismus ist die &Uuml;berzeugung, dass das j&uuml;dische Volk das Recht auf Freiheit und politische Unabh&auml;ngigkeit in seinem Heimatland besitzt. Es ist die Bestrebung, die nationale Existenz des j&uuml;dischen Volkes im Land Israel mit politischen Mitteln zu entwickeln und zu gew&auml;hrleisten.</p>'); break; }
    case 104: { document.write('<h4>Zyklone</h4><p class="normalblack">Wanderndes Tiefdruckgebiet.</p>'); break; }
    case 105: { document.write('<h4>Zyklop</h4><p class="normalblack">In der Mythologie ein Ungeheuer mit nur einem Auge in der Mitte der Stirn.</p>'); break; }
    case 106: { document.write('<h4>Zymbal</h4><p class="normalblack">Zigeunerinstrument und das wohl charakteristischste Instrument des ungarischen Zigeunerorchesters (auch Cimbalom, Zimbal, Cimbal, Czimbal).</p>'); break; }
    case 107: { document.write('<h4>Zyniker</h4><p class="normalblack">Der Begriff Zyniker (grch.) geht zur&uuml;ck auf die Kyniker, Angeh&ouml;rige der von dem athenischen Philosophen Antisthenes begr&uuml;ndete Schule. Die Kyniker sahen das Ideal in v&ouml;lliger Bed&uuml;rfnislosigkeit und Gleichg&uuml;ltigkeit gegen&uuml;ber b&uuml;rgerlicher Moral. Erst sp&auml;ter bekam das Wort &raquo;zynisch&laquo; die Bedeutung von Bitternis und des Nichtglaubens an Ideale. Heute bezeichnet man als Zyniker einen bissigen Sp&ouml;tter.</p>'); break; }
    case 108: { document.write('<h4>amor fati</h4><p class="normalblack">Gepr&auml;gt wurde der Begriff &quot;amor fati&quot; (lat., Liebe zum Schicksal) von F. W. Nietzsche und bedeutet &quot;die Bejahung des notwendigen Geschicks als Zeichen f&uuml;r menschliche Gr&ouml;&szlig;e&quot;.</p>'); break; }
    case 109: { document.write('<h4>Deus ex Machina</h4><p class="normalblack">In der griechischen Trag&ouml;die wurde h&auml;ufig eine Katastrophe in letzter Minute abgewendet, indem mittels einer mechanischen Vorrichtung ein &quot;Gott&quot; auf die B&uuml;hne herabgelassen wurde. So wurde &quot;Deus ex Machina&quot; (lat., der Gott aus der Maschine) zu einer Bezeichnung f&uuml;r die L&ouml;sung eines Konflikts oder Problems, die pl&ouml;tzlich und unerwartet eintritt.</p>'); break; }
    /* ab hier Wiederholung bis 125 */
    case 110: { document.write('<h4>Armageddon</h4><p class="normalblack">Armageddon ist der mythische Ort, an dem d&auml;monische Geister die &quot;K&ouml;nige der gesamten Erde&quot; f&uuml;r einen gro&szlig;en Krieg versammeln (Offenbarung 16, 16).</p>'); break; }
    case 111: { document.write('<h4>Bellizist</h4><p class="normalblack">Bellizist (lat., bellum, Krieg) ist ein Anh&auml;nger und Bef&uuml;rworter des Krieges bzw. ein Kriegstreiber.</p>'); break; }
    case 112: { document.write('<h4>Eloquent</h4><p class="normalblack">(lat.), beredt, redegewandt.</p>'); break; }
    case 113: { document.write('<h4>Etymologie</h4><p class="normalblack">Die Etymologie (grch.) ist die Lehre vom wahren Ursprung eines Wortes. Sie ist ein Teilgebiet der Sprachwissenschaft, das die Grundbedeutung und Entwicklung der W&ouml;rter zu erkl&auml;ren sucht. Als &raquo;Etymon&laquo; bezeichnet man das Grund- oder Stammwort.</p>'); break; }
    case 114: { document.write('<h4>Farce</h4><p class="normalblack">Die Farce (frz. fars = F&uuml;llung, lat. farcire = stopfen) ist ein derb-komisches Lustspiel. Sie ist zumeist relativ kurz und dient h&auml;ufig nur als Einlage (daher der Name) zwischen anderen, l&auml;ngeren St&uuml;cken. Nur wenige Personen treten in einer Farce auf, und ihre Themen sind meist volkst&uuml;mlich (der Geizhals, der betrogene Ehemann, der verliebte J&uuml;ngling etc.). Heute bezeichnet man auch eine bedeutungslose Angelegenheit, deren Wichtigkeit &uuml;bertrieben wird bzw. einen schlechten Scherz als eine Farce.</p>'); break; }
    case 115: { document.write('<h4>Gig</h4><p class="normalblack">Eine Gig ist ein leichtes Ruderbeiboot mit Hilfsbesegelung bzw. das Gig ist ein zweir&auml;driger offener Wagen.</p>'); break; }
    case 116: { document.write('<h4>Kandare</h4><p class="normalblack">Kandare ist die Gebisstange am Zaumzeug des Pferdes. Diese Zaumtechnik wurde zuerst von den Ungarn (magyarisch kantar = Zaum) benutzt.</p>'); break; }
    case 117: { document.write('<h4>K&ouml;penickiade</h4><p class="normalblack">Am 16. Oktober 1906 marschiert der Schuster Wilhelm Voigt verkleidet als Garde-Offizier mit einer Abteilung Soldaten in das Rathaus von K&ouml;penick. Mit Hilfe einer gef&auml;lschten Kabinettsorder l&auml;sst er den B&uuml;rgermeister und den Stadt-Rendanten verhaften. Er beschlagnahmt die Stadtkasse und kann fliehen. Er kommt jedoch nicht weit, wird verhaftet und zu vier Jahren verurteilt. Diese &raquo;K&ouml;penickiade&laquo; wurde zu einem gefl&uuml;gelten Wort f&uuml;r einen am&uuml;santen Gaunerstreich. Ganz Deutschland lachte &uuml;ber diesen Vorfall, der mit einem verwegenen Gaunerst&uuml;ckchen die Uniform-Gl&auml;ubigkeit der Zeit ausnutzte und den Untertanengeist in Amtsstuben entlarvte.</p>'); break; }
    case 118: { document.write('<h4>Le roi est mort ...</h4><p class="normalblack">Mit dem Ausruf &raquo;Le roi est mort, vive le roi!&laquo; (Der K&ouml;nig ist tot, es lebe der K&ouml;nig!) wurde in Frankreich durch einen Herold der Tod des K&ouml;nigs verk&uuml;ndet. Es wurde so zum Ausdruck gebracht, dass in einer Erbmonarchie ohne besondere Ernennung der Thronfolger der neue K&ouml;nig ist. Heute sagen wir &raquo;Le roi est mort, vive le roi!&laquo;, um etwas sp&ouml;ttisch zum Ausdruck zu bringen, wenn nach einem Ereignis alles beim Alten bleibt.</p>'); break; }
    case 119: { document.write('<h4>Meditation, Mediator</h4><p class="normalblack">Meditation (lat., sinnende Betrachtung) bezeichnet verschiedene Arten der Bewusstseinserweiterung, der Innenschau und der Aus&uuml;bung der Mystik. Voraussetzung ist, dass der Verstand, das Gef&uuml;hl und der K&ouml;rper v&ouml;llig zur Ruhe kommen. Durch Messung der Gehirnwellen lie&szlig; sich die positive Wirkung der Meditation eindeutig nachweisen. Der Mediator ist ein Vermittler, Mittelsmann bzw. Schiedsmann.</p>'); break; }
    case 120: { document.write('<h4>Metapher</h4><p class="normalblack">Die Metapher (grch, metaphora, die &Uuml;bertragung) ist eine rhetorische Figur bildhaften, uneigentlichen Sprechens, bei der die W&ouml;rter nicht in der eigentlichen, sondern in &uuml;bertragener Bedeutung verwendet werden. Zur Benennung neuer Dinge und Ph&auml;nomene werden stets neue notwendige Metaphern gepr&auml;gt (z.B. die Gl&uuml;hbirne, die Motorhaube, der Atomkern). Besonders gro&szlig;en Erfindungsreichtum an neuen Metaphern entwickeln immer wieder die Werbefachleute (K&ouml;nigin der Biere).</p>'); break; }
    case 121: { document.write('<h4>Mond&auml;n</h4><p class="normalblack">Als mond&auml;n (frz., mondain, weltlich) bezeichnet man jemanden, der sehr elegant, sowie sehr gewandt ist und dabei trotzdem l&auml;ssig und &uuml;berlegen agiert. Man k&ouml;nnte auch sagen im Stil der gro&szlig;en Welt.</p>'); break; }
    case 122: { document.write('<h4>Nirwana</h4><p class="normalblack">Das Nirwana (Sanskrit, das Verl&ouml;schen) ist der Zustand der Erl&ouml;sung, der im Buddhismus angestrebt wird. Es bedeutet das Aufh&ouml;ren des Verlangens nach Dasein und das Eingehen in das ewige Nichts, was als Vollendung des Lebens angesehen wird. Dieser Zustand kann schon auf Erden durch Meditation erreicht werden und ist das Ende der Wiedergeburten nach dem Tode bzw. das erstrebte, v&ouml;llige Vergehen im Absoluten.</p>'); break; }
    case 123: { document.write('<h4>Panta rhei</h4><p class="normalblack">Der philosophische Gedanke vom ewigen Wechsel der Dinge, von der unaufh&ouml;rlichen Bewegung, vom steten Werden (griechisch, alles flie&szlig;t) wird dem altgriechischen Philosophen Heraklit (6./5. Jh. v. Chr.) zugeschrieben. </p>'); break; }
    case 124: { document.write('<h4>Placebo</h4><p class="normalblack">Ein Placebo ist ein Scheinpr&auml;parat, das optisch oder geschmacklich nicht vom Originalmedikament zu unterscheiden ist. Bei diesen Pr&auml;paraten kommt es zum Placebo-Effekt: Abh&auml;ngig von der suggestiven Wirkung glaubt der Patient, sich genauso zu f&uuml;hlen, als h&auml;tte er das Originalmedikament eingenommen. Mit anderen Worten: Jemand erf&auml;hrt durch den Glauben an die Wirkung Besserung und nicht durch das Pr&auml;parat.</p>'); break; }
    case 125: { document.write('<h4>Stoiker</h4><p class="normalblack">Die &raquo;Stoa&laquo; (grch.) war eine griechische Philosophenschule, die um 300 v. Chr. von Zeno von Kition in Athen gegr&uuml;ndet wurde. In der Gr&uuml;ndungszeit wurde eine &ouml;ffentliche S&auml;ulenhalle (&raquo;stoa poikile&laquo;) als Versammlungsraum benutzt. Nach dieser bekam die neue Schule ihren Namen. Die Stoa geht von einer Einheit von Geist und Stoff und nur von einem einzigen wirksamen Prinzip aus: &quot;Alles Wirkliche ist durchdrungen vom Urfeuer, das als Kraft die Dinge zusammenh&auml;lt und als organisierende Seele Pflanzen, Tiere und Menschen belebt.&quot; Zu den Idealen der Stoiker z&auml;hlte vor allem die Gelassenheit, die wir heute noch in dem Begriff der &quot;stoische Ruhe&quot; (grch. apathe) wiederfinden. Beispiel: &quot;Auf die harten verbalen Angriffe reagierte er mit stoischer Ruhe und legte im Anschluss ruhig seine Argumente dar.&quot;</p>'); break; }
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